Paramount+ günstiger: ab 3,50€ (Angebot 2026)

Streaming-Dienste haben sich fest im Alltag vieler Menschen etabliert – doch die Preise können schnell ins Geld gehen. Paramount+, der US-amerikanische VoD-Service mit Hollywood-Blockbustern, Originals und Serienklassikern, bietet eine interessante Alternative zu den Platzhirschen wie Netflix oder Disney+.

Trotz der guten Inhalte ist das Abo in Deutschland vergleichsweise teuer. Es gibt jedoch einen Weg, wie du für Paramount+ deutlich weniger zahlst, ohne auf Qualität zu verzichten.

Paramount+ günstiger
Paramount+ zum Sparpreis.

Paramount+ ab 3,50€ streamen – Top Angebot

Der reguläre Preis für ein Premium-Abo von Paramount+ in Deutschland liegt aktuell bei 12,99 € pro Monat. Über GamsGo kann man Paramount+ deutlich günstiger abonnieren – aktuell bereits ab 3,50 Euro/Monat (Tiefstpreis auf GamsGo). Das sind über 75 % Ersparnis gegenüber dem offiziellen Preis – und das bei vollem Funktionsumfang.

Paramount+ bei GamsGo

3 Monate
ab 3,80 € Zum Angebot
6 Monate
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12 Monate Tipp
ab 3,55 € Zum Angebot

GamsGo vermittelt sogenannte „Shared Accounts“. Du buchst dich in ein bestehendes Familien-Premium-Abo ein und erhältst ein eigenes Profil innerhalb dieses Accounts. Dazu gibt es eine Geld-zurück-Garantie: Du erhältst eine sorgenfreie Rückerstattung, falls etwas mit dem Account passiert.

Ist Account-Sharing bei Paramount+ erlaubt?

Gemäß den offiziellen Nutzungsbedingungen von Paramount+ ist die gemeinsame Nutzung eines Abonnements auf den eigenen Haushalt beschränkt. Zwar sind Profile vorgesehen, diese sollen aber nicht dauerhaft an Personen außerhalb des Haushalts weitergegeben werden. Paramount+ setzt jedoch (Stand heute) keine harte technische Haushaltssperre wie z. B. Netflix um. Shared-Accounts funktionieren deshalb stabil und ohne Umgehung von Schutzmechanismen.

Sollte Paramount+ zukünftig strenger gegen Account-Sharing vorgehen, ist ein ähnliches Vorgehen wie bei Netflix zu erwarten. In der Praxis werden betroffene Abonnements einfach beendet oder gekündigt. Genau für diesen Fall greift die Rückerstattungsregelung von GamsGo: Kommt es zu einer Sperrung oder Beendigung des Zugangs, erhältst du dein Geld problemlos zurück. Dadurch bleibt das Risiko für Nutzer überschaubar und kalkulierbar.

Fazit: Zwar verstoßen geteilte Accounts außerhalb eines Haushalts meist gegen die AGB der Streamingdienste, doch das Risiko einer Accountsperre liegt im schlimmsten Fall beim Anbieter und nicht bei dir.

Erfahrungen mit GamsGo

GamsGo

GamsGo ist kein neuer Anbieter, sondern seit rund sieben Jahren auf dem Markt etabliert. Auf bekannten Deal-Plattformen ist GamsGo seit Langem präsent und wird dort regelmäßig empfohlen. Inzwischen nutzen über eine Million Menschen den Dienst.

Auch unsere eigenen Erfahrungen sind durchweg positiv. In der Praxis lief die Abwicklung stets zuverlässig und transparent. Zudem deckt sich unser Eindruck mit dem Feedback aus der Community: Die Rückmeldungen und Kommentare, die wir nach Veröffentlichungen über GamsGo erhalten haben, waren überwiegend positiv und bestätigen unsere guten Erfahrungen.

Paramount+ über VPN: Früher günstig, heute unzuverlässig

Noch vor einiger Zeit war es möglich, Paramount+ über einen VPN deutlich günstiger abzuschließen. Viele Nutzer registrierten sich dabei in Ländern mit niedrigeren Abo-Preisen (zum Beispiel in der Türkei oder in Südamerika) und zahlten so nur einen Bruchteil des deutschen Preises.

Diese Methode funktioniert inzwischen jedoch sehr unzuverlässig. Paramount+ erkennt VPN-Verbindungen deutlich besser als früher. Häufige Probleme sind abgelehnte Registrierungen, gesperrte Zahlungsmittel (insbesondere ausländische Kreditkarten oder PayPal) oder nachträgliche Einschränkungen des Accounts.

Was früher ein beliebter Spartrick war, ist heute eher Glückssache. Wer Paramount+ aktuell günstig nutzen möchte, sollte dies über Account-Sharing-Anbieter wie GamsGo tun, um im Notfall eine Geld-zurück-Garantie zu haben.

Felix Bauer
Felix Bauer ist IT-Security Consultant (IT-Sicherheitsberater) mit 20 Jahren Erfahrung in der IT-Sicherheitsbranche. Felix Bauer begann im Alter von 14 Jahren mit der Analyse von Malwaresamples.

Zusätzlich zur Tätigkeit als Sicherheitsberater schreibt Felix Bauer häufig Fachbeiträge zu den Themen IT-Sicherheit und Internet-Technik. Seine Themenschwerpunkte: Antivirus, Sicherheitslücken und Malware. Unter anderem schrieb Felix Bauer bereits Fachbeiträge für die IT-Fachzeitschriften Computerwelt, Heise und IT-Administrator. Felix Bauer wurde in zahlreichen Fach- und News-Beiträgen erwähnt (u. a. in der Wiener Zeitung und in der Computerworld). Einige Referenzen finden Sie auf Felix Bauers Internetseite.

Felix Bauer besitzt den Abschluss Master of Science in Security and Forensic Computing.

Felix Bauer ist Mitbegründer der Initiative bleib-Virenfrei.

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